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Die Fachwerk-Stadt im Werratal,
Fachwerkhäuser < 17. Jahrhundert Wappen-BSA

liegt als Kurort und Heilbad auch am Rande des »Frau Holle Landes«
The healt resort in the Werratal,
is situated as a city of framework at the border of »the Land of Frau Holle«

Vorwort:
80 Jahre nach der Gründung der Stadt, war für unsere Stadtverwaltung die alte Basis von Sole und Salz und deren Umfeld nicht mehr zeitgemäss. Bereits ab dem Jahre 2004/2005, siehe Zeitgeschichte, begann das Streben nach dem "Wandel in die Moderne."

  1. Bad Sooden-Allendorf hat den ungebrochenen Willen zur Spitze der deutschen Heilbäder zu gehören. (so das Statement aus der Richtung privatwirtschaftlicher Interessen). Das war eine Fehlplanung!
  2. Als Folge wollte "man" sich vom Image eines Sozialbades trennen. Das war insofern ein Erfolg, weil nun eine negative Ruhe sich breit machte.
  3. Das z.Zt. letzte Ziel ist es, "weg vom Klischee des reien Kurortes" und hin zu einem gewünschten tourismusorientierten Ferien- und Gesundheitsort.

Unsere Artikel beziehen sich weeiterhin auf das historisch gewachsene Umfeld unseres neuen Ferien- und Gesundheitsortes. Wo es uns passend erscheintt, werden auch wir um aktuell zu sein, die Worte Kurort und Heilbad nicht mehr besonders hervorheben.

Teil-I

Im Jahre 1929, genau am 01.Juli, wurden die beiden Orte
Bad Sooden/Werra und Allendorf/Werra zur Stadt Bad Sooden-Allendorf zusammengelegt.

JBei den historischen Daten und bei anderen Eckpunkten, greifen wir bei Erklärungen auf die statistischen Daten der Stadt Bad Sooden-Allendorf zurück, wie sie allgemein zur Verfügung stehen und auch anderweitig publiziert worden sind.
Das Foto zeigt das "Kurtheater (Kino)." Dieser Ort ist quasi ein indirekter Mittelpunkt, viele Wege führen daran vorbei und ein Treffpunkt ist dieser Ort auch noch.

Ein Tipp vorweg:
Neben der weit bekannten Fachwerk-Architektur hat unsere kleine Kurstadt Eckpunkte zu bieten, welche besonders in einem »Goldenen Oktober« sehenswert sind.
FF Dazu das was Sie zuerst sehen, wenn Sie aus dem Norden oder Süden über die B-27 zu uns kommen: »Ankunft in BSA« und Zufahrt Sooden-Süd.

Differenzierungen und spezielle Infos in Wort und Bild, auch Parallelen, finden Sie in allen Bereichen der Web-Präsenz des VfH-BSA (Verein für Heimatkunde). Wir haben dieses Web-Projekt bis zum Ende des Jahres 2009 parallel aufgebaut.

SoedertorOhne Werbung und Rücksichtnahme auf politische und wirtschaftliche Verflechtungen können Sie sich in Worten und einem sich erweiternden Galeriebereich, umfassend über die Stadt "Bad Sooden-Allendorf," die ehemalige Perle im Werratal, informieren.
Vor allem: Sie gewinnen einen echten Eindruck von diesem kleinen Ferien- und Gesundheitsort, dessen Darstellung wir nicht vorteilhaft hochgepusht haben.
Ob dieser kleine und früher feine Ort so bestehen bleibt, ist völlig offen. Immer wieder wird mit neuen Ideen ins Leere geplant. Sie als Besucher und Gast müssen für sich selbst entscheiden. Wir möchten Sie, soweit es möglich ist und völlig ohne Belästigung durch Werbung, schon vor Ihrem Besuch hier, informieren.

Ab dem Jahre 2011 wird unsere Stadt nicht mehr erkennbar als "Sole-Heilbad" oder als "Heilklimatischer Kurort für Atemwegserkrankungen" beworben! Wie vielleicht nicht allgemein bekannt ist, haben die Erkrankungen des menschlichen Bewegungsapparates zugenommen. Ob das die neue Ausrichtung unserer Stadt wird, ist uns noch nicht offiziell bekannt.
Seit der deutschen Wiedervereinigung 1989/1990, liegt der ehemals kleine potente Kurort BSA in einem der wirtschaftlich benachteiligsten Landkreise der BRD. Das hat Auswirkungen auf das gesamte Umfeld. Die Einwohnerzahl sinkt sukzessiv ab.

Das Foto links/oben zeigt den Turm des Södertores von der inneren Seite des ehemaligen Salzwerkes. Als Blickfang die beiden Uhren. Ob nun das frühe Frühjahr oder der späte Herbst - es ist Mittagszeit.

Dieses Gebäude, im Jahre 1704/1705 gebaut, wird nicht nur wegen seiner leicht barocken Bauart so häufig fotografiert. Ssiehe auch Zeitgeschichte. Der vermutlich meistbesungene und damit weltbekannte Brunnen vor dem Tore ist es weiteres und beliebtes Fotoobjekt.
Nebenbei: den Liedtext und alle Hintergrundinfos bieten wir dort auch in "französischer Sprache" an.

Wir möchten Ihnen zwanglos unsere Heimatstadt Bad Sooden-Allendorf aus privater Sicht, mit Informationen und in Bildern vorstellen.
Sie haben zusätzlich die Möglichkeit, ausser in speziellen Galeriebereichen, sich durch Virtuelle Stadtrundgänge über unsere Stadt in Textbeiträgen und in Bildern zu informieren.

Wie in manchen Kurorten auch, sind (waren bis zum Jahre 2011 in Bad Sooden-Allendorf), Sole und Badeeinrichtungen eng miteinander verknüpft. Inzwischen wird hier "Wellness" vermarktet. Unser Reha-Ort, in früheren Jahren durch die Kliniken der sozialen Trägerschaften gross und bekannt geworden, hat sich von diesem Sozial-Image abgewandt. Die negativen Folgen sind nicht allein den Gesundheitsreformen zuzuschreiben.

Gradierwerk-neuGradierwerkHerausragendes Kennzeichen von Bad Sooden-Allendorf, ist immer noch das Gradierwerk. Üblicherweise sieht man Abbildungen nur aus östlicher Sicht, also wie sie sich dem Besucher von der Bahn, oder der B27 aus, bietet.
Es ist das letzte Gradierwerk #5, von ehemals 14 dieser Gewerke; es wird aber auch über bis zu 22 Gradierwerke diskutiert. Die Zukunft dieses letzten aller Gradierwerke ist ungewiss. Der Erhalt kostet viel Geld und der Kurort ist durch Fehlplanungen in der Vergangenheit immens hoch verschuldet. Zudem liegt der Schwerpunkt offensichtlich mehr auf Sole - Salz - Asthma.

KurbereichDer Mittelpunkt war und ist immer auch der alte Kurparkbereich. die nebenstehende Abbildung zeigt ein historische Fito.
Das neue dritte Kurmittelhaus mit dem Sole-Bewegungszentrum sollte einmal das Zentrum werden, wurde aber von Anfang an, wegen der fehlenden Aussenanlagen in diesem Randbereich nicht als Mittelpunkt angenommen.
Nun ist das Vergangenheit. Im Sommer 2006 wurde eine Erweiterung abgeschlossen und in diesem Gesamtkomplex gibt es dann die »Werratal-Therme«, zu deren Einzugsbereich, für zahlende Besucher, auch ein Teil des Gradierwerkes gehört.

WeinreiheDas eigentliche Zentrum, war und bleibt schon von der Umgebung her mit "Weinreihe" zum Sitzen und Flanieren, der Bereich um das alte Kurmittelhaus mit dem liebevollen Beinamen "Feldherrenhalle". Ab dem Sommer des Jahres 2007 steht am Platz der Feldherrenhalle ein neuer Gebäudekomplex welcher als Musik- und Kongresshalle dienen wird. Daneben liegend natürlich auch der Musikpavillon, welcher erhalten geblieben ist und eher dem Kurhotel zuzuirdnen ist.

Kurkonzerte, "das Salz in der Suppe" eines Kurortes, gibt es so nicht mehr. Aus unserer Sicht ein Beweis für die klamme finanzielle Lage. Die Kurkonzerte werden auch von den Tagesbesuchern vermisst. Vielleicht ist diese Ära für kleine Städte, wie auch Bad Sooden-Allendorf, zu Ende? Was wir hier als modern und auf die Zukunft ausgerichtet abbauen, lockt in anderen "Kurorten" zusätzlich mehr Gäste und Tagesbesucher an. Die neue Ausrichtung auf eine andere Klientel, hat nach unserer Erfahrung, ohnehin kein grosses Interesse an den Kurkonzerten. "...die sind doch nur für Oma und Opa," ist manchmal zu hören.

WerrathermeDas ehemalige und letzte Kurmittelhaus ohne Alleinstellungsmerkmal, ist als Minimallösung im Gebäudekomplex der Werratal-Therme intergriert. Dieser Bereich liegt am Rand des Kurparkes und bildet ab dem Jahre 2006 einen Gesamtkomplex. Dieses Gelände grenzt leider direkt (ca. 30m) an die Bahnlinie und die Bundesstrasse B-27. Zu beachten ist aber, dass der Kurpark den alten und neuen Kurbereich, quer durch den Ort indirekt miteinander verbindet.

RosenstrasseRosenstrasseDieser Gesamtkurbereich wird zusätzlich durch zwei Strassen in Nord-Südrichtung unterteilt (das Foto links aussen ist seit 2006 Vergangenheit), wovon eine, die Rosenstrasse, zum Verkehrshindernis projektiert wurde. die Strasse am Gradierwerk wurde quasi für die Öffentlichkeit eingezogen. Diese Gesamtberuhigung war eine kluge Lösung. Die Folge war und ist es noch, der Kurbereich kann mit dem Auto nicht mehr durchquert werden.
Ausser an den Wochenenden oder zu besonderen Anlässen, herrscht nicht nur in den Wintermonaten eine erholsame Ruhe. Das gilt vor allem auch für den neben der Rosenstrasse liegenden "Schwanenteich" und weiter dann den sehr kleinen Rosengarten (liebevoll auch Rosarium genannt). Der daneben liegende Spiele-Golfplatz verbreitet ebenfalls keine Unruhe.

Neue Strasse -I Neue Strasse -IILeider bekam vor Jahren der amtierende Bürgermeister Jenther im Stadtmagistrat keine Mehrheit dafür, beim Bau des dritten Kurmittelhauses, eine der beiden verkehrsmässig stark frequentierten Strassen durch eine weitere, direkt neben der Bahnlinie verlaufende neue Strasse als Einbahnstrasse zu planen. Die heutigen Verkehrsprobleme gäbe es nicht - sind leider gewollt.
Die seinerzeit versäumte Chance für die Stadt, ihre Bewohner und Gäste, wurde im Sommer 2006 im Rahmen von Baumassnahmen nun anders (Gradierwerk) und verkehrsmässig katastrophal gelöst. Aussagekräftige Bildbeispiele sehen Sie z.B. unter neuer Wegebau, sowie

Siedekothe     Siedekothe

unter: Wegebau und unter Werratal-Therme. Wie auch immer - unsere Stadt ist allein schon wegen des Fachwerkcharakters, speziell im Stadtteil Allendorf sehenswert. In früheren Jahren, wir gehören auch dazu, verlegten Rentner und Pensionäre ihren Altersruhrsitz in diese Stadtteile. Alte Menschen die auf ein Auto angewiesen sind meiden inwischen möglichst den Innenbereich im Stadtteil Sooden. Wir sind inzwischen zu alt geworden um unseren Wohnsitz noch einmal zu wechseln.
Ausser den Fotos im zugehörigen Galeriebereich, sind von uns viele und aussagekräftige Bilder unter: "heimatkunde-bsa.de/" zu sehen.

Nur der Ortsteil Sooden ist der Kurbereich im üblichen Sinne. Hier sind Rehakliniken, sowie die wesentlichen Hotels und Pensionen zu finden. Kurgäste können aber auch im Ortsteil Allendorf, wo es Hotels und Pensionen gibt sowie in allen anderen Stadtteilen wohnen.

Wie bereits angedeutet, so wie seinerzeit über Sole und Salz der Badebetrieb sich zu einem Kurbetrieb entwickelte, geht nun analog zur Salzära, auch die "spezielle Kurära" dem Ende entgegen. Ein Wandel in die Moderne ist nun angesagt.

Obwohl die Orte Sooden und Allendorf seit 1929 eine Stadt sind, gibt es unter den Einwohnern der noch lebenden alten Generation immer noch Animositäten, die leider von Fall zu Fall noch auf die jüngere Generation übertragen werden.
Dieses Gebiet des ehemaligen Kurhessen, gehört mit anderen Regionen Deutschlands, immer noch zu den wirtschaftlich benachteiligten Gebieten. Bad Sooden-Allendorf (heute Werra-Meissner-Kreis), direkt an der Grenze zu Thüringen, war zwischen 1945 und 1989 durch die Grenzlage zur damaligen DDR besonders benachteiligt.

KirchstrasseIm Ortsteil Allendorf wohnten, seit der Frühzeit, die reichen Pfänner und Kaufleute mit ihren Familien. Hier gleich ein Foto aus den 70-er Jahren (so sieht es in der Kirchstrasse heute auch noch aus), mit Blick auf die Crucis-Kirche.
Auch heute ist Allendorf weitgehend durch das Rathaus, Banken, Ärzte und Apotheken, sowie durch den Einzelhandel und das Handwerk geprägt.

Von obenDas nebenstehende Foto zeigt den Blick vom Turm der St. Crucis-Kirche (grosses Bild hier vor) auf die Dächer von Allendorf (Vordergrund) und Sooden (Hintergrund).

Von allen Aussenbereichen, sind sicher die Bruchteiche und der Brunnen vor dem Tore in Allendorf besonders erwähnenswert.

Der Salzgulden
ist ein offizielles Geldstück als Zahlungsmittel in Bad Sooden-Allendorf. Er kann in fast allen Geschäften in BSA als Geschenkguthaben erworben und ebenso wieder eingelöst werden. Dieser Salzgulden hat einen direkten Bezug zu Sole und Salz.
Nur noch aus histirischer Sicht hat alles um Sole und Salz noch die alte Bedeutung für unseren Kurort. Durch neue hoffnungsvolle Strategien, je nach Mehrheiten im Stadtparlament, hat sich die Abkehr von Sole + Salz in Bezug zu Krankheiten der Atemwege bereits verringert.

VorderseiteVorderseite

Text auf der Vorderseite (Aussenrand der Münze): Bad Sooden-Allendorfer Salzgulden. Auf der Rückseite der Münze steht: Fördergemeinschaft Handel & Gewerbe e.V. Bad Sooden-Allendorf.

Dass mit der neuen Verkehrsberuhigung es jetzt keinen Durchgangsverkehr durch Sooden gibt, weder von Norden nach Süden noch von Süd nach Nord, kann schon als Schildbürgerstreich angesehen werden, soweit es den Auto-Verkehr betrifft. Um nur ca. 100m zu sperren, müssen die Autofahrer jetzt u.U. zwei bis vier km Umweg fahren, was sehr viel mehr Fahrzeugverkehr, nicht nur durch Parkplatzsuche, verursacht. Siehe dazu auch Ortsdurchfahrten gesperrt

Erste negative Folgen zeigen sich sukzessiv über die Folgejahre. Die Einwohnerzahl (einschliesslich Vororte) ist seit dem Jahre 2000 von ca. 10.000 auf jetzt 8.314 Einwohner gesunken (Stand: 30.06.2010). Immer weniger Zuzüge von vor allem älteren Menschen, die sich früher hier ihren Altersruhesitz eingerichtet haben und zum Teil ohne Auto zu unbeweglich sind, werden abgeschreckt.

Wie sehr die Lobbyisten unsere Stadtabgeordneten vor Euphorie Fakten (aus Unkenntnis?) nicht nachfragen liessen, zeigt sich am finanziellen Desaster der Werratal-Therme in Bezug auf die immensen Energiekosten. Was waren das für Planer? Nach Insiderinformation sickerte es durch, dann die Meldung in der Tageszeitung "Witzenhäuser Allgemeine" vom Oktober 2007, aber auch im WWW zu recherchieren, hat die Betreibergesellschaft der Therme, Schulden für Energiekosten aus den Jahren 2005 -2006 von über 1.000.000 EUR angehäuft.

TthermeTheoretisch wäre die so hochgelobte und voll ausgelastete Therme damit Insolvent gewesen! Den Schaden haben die Stadtwerke bzw. die Stadt Bad Sooden-Allendorf nun selbst, die vermutlich für die Schulden haften werden. Das werden wir Einwohner und Sie als Tagesbesucher und Gäste jeden Tag mehr zu spüren bekommen. Und diese Betreibergesellschaft, auch das Kultur- und Konzertzentrum gehört bedingt dazu, will unser verschlafenes Kurstädtchen in die Spitzengruppe der deutschen Heilbäder hieven
Neues dazu lesen Sie unter Neues Energiekonzept.

Der Misserfolg dieses vorgenannten und von Beginn an unrealistischen Vorhabens der Verquickung von Politik mit wirtschaftlichen Interessen kam bereits nach ca. drei Jahren.
Hausdurchsuchungen, auf Grund des Vorwurfes der verschleppten Insolvenz, liessen diese unrealistischen Träume platzen.

Ich erwähne das hier explizit, weil alles auch im Widerspruch zu den Gründen der neuen Verkehrsführung steht, die den Ortsteil Sooden nicht mehr durchfahrbar macht. Es wurde bereits darüber nachgedacht, den Energiebedarf mit einer Holzheizung zu ergänzen. Trotz dann nötiger Filteranlage, wird sich die Belastung durch CO² weiter erhöhen, zumal ja in den Wohnungen immer mehr Einzelöfen mit Holzfeuerung betrieben werden.
Die paar Autos die man ausgesperrt hat, zählen da gewiss nicht mehr. Ein sogenannter "Schuss in den (Holz)Ofen"?

ÖltankSelbst Leute aus den Vororten fahren seltener nach "Sooden", z.B. nur zum Arzt. Aber - auch das ist nun in Allendorf einfacher. Zudem kommt mancher Tagesbesucher nur noch einmal, dann nicht mehr usw. usf., siehe dazu auch die neue unzumutbare neue Zufahrt zur Konzerthalle bzw. zum Kongresszentrum im gleichen Gebäude. Kurgäste haben diesen Komplex, modern im Kontrast zu den gegenüberliegenden alten und schmucken Fachwerkhäusern, schon u.a. als "schicken Öltank" bezeichnet.

Ortsteil-Sooden Teil-II

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Letzte Änderung: 30/06/2011 - 12:24 Uhr