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Die Fachwerk-Stadt im Werratal,
Fachwerkhäuser < 17. Jahrhundert Wappen-BSA

liegt als Kurort und Soleheilbad auch am Rande des »Frau Holle Landes«
The healt resort in the Werratal,
is situated as a city of framework at the border of »the Land of Frau Holle«

Teil-II

LuftbrückeDie eigentliche Hauptzufahrt über das Brückenbauwerk in und durch den Ortsteil Sooden, den Kurbereich, damit gelangt man, den Kurbereich betreffend, quasi nur noch zu den Reha-Kliniken.

Nur der Ortsteil Sooden ist der Kurbereich, mit allen Badeeinrichtungen, Kurkliniken und Sanatorien, sowie den wesentlichen Hotels und Pensionen. Wohnen, auch für Gäste, ist aber ebenfalls im Ortsteil Allendorf, in Hotels und Pensionen, aber auch in den Vororten möglich.

Ab dem Sommer 2008 ist der neue erweiterte Kurbereich endlich sehenswert geworden.

Hedwig LangeDas Bild zeigt eine Gedenktafel des Bürgermeisters Hedwig Lange.

Diese Gedenktafel ist auf einem Felsblock befestigt.
Ort: Am Rande der Weinreihe im Schatten eines Baumes, vor dem kleinen Springbrunnen im Bereich des Kultur- und Kongresszentrums.

Weil die Inschrift u.U. schlecht zu lesen ist, die Gedenktafel auch zu wenig beachtet wird, hier die besondere Hervorhebung.

Herr Hedwig Lange war/ist "der" legendäre Bürgermeister von Sooden vor der Zusammenlegung der Ortsteile Allendorf und Sooden.

Die Inschrift (original):

H.LANGE
BUERGERMEISTER ZU
SOODEN  1876-1901

Leider ist es mir bis heute nicht gelungen eine Galerie aller Bürgermeister unserer Stadt zusammenzustellen. Es gab keinen Informationsfluss.


Zum erweiterten Kurpark mit Gradierwerk
Kurmittelhaus (früher) - Werratal-Therme

 
 

Im Umfeld der Strasse "Am Gradierwerk"

 

Bereich Rosenstrasse - Schwanenteich

 

Blick aus Richtung Rosenstrasse - Durchgang zur Weinreihe

 
 

Im Umfeld des Kultur- Kongresszentrums
Bilder oben und unten
Gaste sprechen auch von einem modernen Öltank
in den man hinein gehen kann

 
 
 

Bereich zwischen der Weinreihe und dem Kultur- Kongresszentrum

 
 

Neues Energiekonzept für die Werratal-Therme

Vor allem für unsere Gäste einige Infos zu diesem Projekt. Es sind Kommunalwahlen in Hessen!

Aus dem Infoblatt BSA-Kurier, Ausgabe 03 - März/April 2011 zitieren wir mit unseren Anmerkungen:

<zitat> Nach mehr als 20 Jahren Strom- und Wärmeerzeugung über Kraft-Wärme-Kopplumg werden die Blockheizkraftwerke im Nahwärmezentrum der Werratal-Therme stillgelegt.</zitat>

Anmerkung: Um einem Missverständnis für Unkundige vorzubeugen, salopp gesagt: "der erweiterte Gebäudeteil und Umbau des Hallen-Sole-Bewegungsbades, dann als Werratal-Therme vermarktet, wurde erst im Jahre 2006 um die alte Heizungsanlage herumgebaut". Wir gehen auch davon aus, obwohl nicht explizit erwähnt, dass der Gebäudeteil des Kurmittelbereiches ebenfalls so versorgt wird. Leider wurde der Informationsfluss in der Vergangenheit oft oberflächlich gehalten und liess die Genauigkeit vermissen.

<zitat> Nach Prüfung zahlreicher Vorhaben haben sich Stadt und Stadtwerke für eine Erzeugung der Wärme aus Biomethan entschieden. Hierbei werden bewährte Technik (BHK W) und der Einsatz nachwachsender Rohstoffe kombiniert.
Das in regionalen Biogasanlagen erzeigte Gas wird in das Erdgasnetz eingespeist und dort in Strom umgewandelt, wo auch die Wärme genutzt werden kann.</zitat>

Für uns ist das erst einmal Werbe-Blabla um ein bestimmtes Terrain öffentlich vorzubereiten. Das geschieht i.d. Regel mit Erfolg. Über die regionalen Standorte der Biogasanlagen fehlen Informationen. In den Werra-Auen? Rapsfeld "Nachwachsende Rohstoffe" haben uns auch das E-10 Benzin, mit allen daraus resultierenden Nachteilen auch für die Umwelt, aufgezwungen.

Das nebenstehende Foto zeigt zur besseren Demonstration ein blühendes Rapsfeld. Für Sie als Kurgast und auch für uns kann das bedeuten: wohin das Auge blickt - im Frühjahr nur grüne (Mais)felder? Odar was ist geplant? Maisfelder auch in Waldnähe kann eine "Wildschweinplage" auslösen. Um fairer Weise nicht einseitig zu urteilen: geschehen muss vermutlich etwas! Nur - was ist nicht nur finanziell die beste Lösung wenn wir überhaupt ein "Kurort" bleiben wollen.

Aus allgemeiner Sicht sind wir, dem Anschein nach, leider ohnehin nicht mehr attraktiv! Eine wirtscchtlichere Wärmererzeugung bringt keine belegten Gästebetten! Oder - sind nicht auch die Vororte und das Umfeld zu bewerten?
Eine Urkunde die belegt, dass wird das "Prädikat Heilbad" noch haben, sagt nichts über die Zufriedenheit mit/pber uns aus.

<zitat> Zur Versorgung der Werratal-Therme schliessen die Stadtwerke Bad Sooden-Allendorf als Betreiber der Nahwärmeinsel einen Contracting-Vertrag zur Lieferung der Grundlastwärme mit der Gaswerk Bad Sooden-Allendorf GmbH ab. </zitat>

Zu Contracting-Verträgen möchten wie uns nicht äussern. Es ist jedoch bekannt, dass Kommunen in dieser Form der Finanzierung und Lieferung mit Eigentumsübergang nach x-Jahren eine Rettung sehen. Dabei kommt die Erinnerung an die Zeit auf, als deutsche Städte z.B. ihre gesamte Kanalisation an USA-Investoren verkauften und wieder anmieteten um dadurch Geld zu sparen. Eine Seifeblase, wie sich herausstellte. Bitte, wir haben diesbezüglich keine Fachkompetenz, unsere Kommunalpolitiker vermutlich noch weniger (wie die Vergangenheit gezeigt hat). Wir erschliessen uns fehlendes Wissen durch Lesen, auch um Sie zu informieren.

<zitat> Die Grundlastwärme von ca. 2.800.000 kWh wird zukünftig über ein hocheffizientes BHK W gewonnen. Hierbei werden umweltfreundlich ca. 2,6 Mio. kWh Strom erzeugt und alljährlich 1.900 Tonnen CO2 eingespart. </zitat>

Soweit die zitierten Daten im Originaltext. Für Sie als Gast unserer Stadt ist das Projekt insoweit von Bedeutung, dass Ihnen in der Zukunft evtl. Preissteigerungen erspart bleiben.
Wir Einwohner müssen vorerst mit dem Gedanken leben, ob da nicht wieder Wunschdenken die Planung beeinflusst, fern der finanziellen Realität. Ohne immense finanzielle Verflechtungen wird es nicht gehen. Wir denken da an EON.
Wie das projektierte Endergebnis aussehen wird, wo und wie und in welchem Zeitraum alles ablaufen soll, bleibt im Frühjahr 2011 uns Einwohnern öffentlich noch unbeantwortet. Über die Effizienz der Gesamtanlage, also Einsparung an Kosten in Euro über x-Jahre und den dadurch ermöglichten Abbau der immensen Schuldenlast aus Fehlplanungen der Vergangenheit, werden leider (vermutlich als Interna behandelt) keine Angaben gemacht.

Als Ergänzung: Wir haben kurzfristig nicht mehr die Hoffnung, dass speziell für Sie als Gast, das äussere Erscheinungsbild des Umfeldes Kurbereich und das Entré Sooden-Süd zum Kommen und Bleiben einladen wird.

Ortsteil-Sooden Teil-I

- hs/ms -

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Letzte Änderung: 30/06/2011 - 12:24 Uhr